Hendrik Hering

thumb|Hendrik Hering
Hendrik Hering (* 13. April 1964 in Hachenburg) ist ein deutscher Politiker (SPD) und seit dem 18. Mai 2006 Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz. Er löste damit Hans-Artur Bauckhage als sogenannten Superminister von Rheinland-Pfalz ab.


Werdegang

  • Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Mainz (1983 - 1988)
  • Stadtbürgermeister von Hachenburg (1989 – 2001) (1989 jüngster Stadtbürgermeister Deutschlands)
  • Rechtsanwalt (1992 - 2001)
  • Mitglied des Landtages von Rheinland-Pfalz (1996 - 2001, und seit 18. Mai 2006)
  • Stellvertretender Landesvorsitzender des SPD Landesverbandes Rheinland-Pfalz (2004)
  • Staatssekretär im Ministerium für Umwelt und Forsten (2001 - 2005)
  • Staatssekretär im Ministerium des Innern und für Sport (2005 - 2006)
  • Minister für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau in Rheinland-Pfalz (seit 18. Mai 2006)


Siehe auch

  • Rheinland-Pfalz Kabinett Beck IV


Weblinks

  • Homepage von Hendrik Hering
  • Internetseite des Ministeriums

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Michael Behm

Michael Behm (* 29. September 1612 in Königsberg, † 31. August 1650 in Königsberg) war ein evangelischer Theologe.


Leben

Michael Behm wurde als Sohn des Königsberger Professors für Theologie Johann Behm und seiner Frau Ursula (geb. Rakau) geboren. Nach einem Studium in seiner Heimatstadt konnte er auf Kosten Georg Wilhelms von Brandenburg in Wittenberg studieren. Zurückgekehrt nach Königsberg wurde er 1640 Professor der Theologie und vertrat mit Cölestin Myslenta die strenge lutherische Ausrichtung an der Universität Königsberg. Dabei lernte er Georg Calixt und dessen Gedankenkreis kennen und vertrat auch die Toleranzpolitik des Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg.

Der Kurfürst sandte ihn 1645 mit Christian Dreier zu dem vom König von Polen Wladyslaw IV. Wasa veranstalteten Colloquium charitativum in Thorn. Während seiner Zeit schloss er sich auch dem Königsberger Dichterkreis um Robert Robertin und Simon Dach an und betätigte sich als Verfasser theologischer Kontroverslitertur. Nach seinem Tode entstand ein zwei Jahre anhaltender Streit um ein kirchliches Begräbnis, welcher erst durch das Eingreifen des Kurfürsten beendigt wurde.


Werke

Verzeichnisse befinden sich bei D. H. Arnoldt. Historie der Königsberger Universität, 1746-69, Band 2, Seite 201 f., Jöcher’s Gelehrtenlexikon Band 1, Spalte 915 und G. Ch. Pisanski, Entwurf einer preußischen Literärgesdi., herausgegeben von R. Philippi, 1866 (u. f. V Johs. B.J.)


Literatur

  • Neue Deutsche Biographie, Band 2 Seite 8

Behm, Michael
Behm, Michael
Behm, Michael
Behm, Michael
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Behm, Michael

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Liste der Könige von Sachsen

  1. redirectListe der Kurfürsten und Könige von Sachsen

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Christian I. (Sachsen)

thumb|Christian I. im Harnisch
[[Bild:Dresden_Fuerstenzug_Christian_I.jpg|thumb|Christian I. - Ausschnitt aus dem Dresdner Fürstenzug]]
Christian I. (* 29. Oktober 1560 in Dresden; † 25. September 1591 in Dresden) war ein Fürst aus dem Hause Wettin (Albertinische Linie). Seit 1586 war er Kurfürst von Sachsen.

Er war Sohn des Kurfürsten August I. und dessen Ehefrau Anna von Dänemark und Norwegen. Er war verheiratet mit Sophie von Sachsen und hatte zwei Söhne: Christian II. und Johann Georg I. sowie eine Tochter Sophia, die 1610 mit dem Herzog Franz zu Stettin-Pommern vermählt wurde.

Sein Kanzler war Nikolaus Krell.

Während seiner Regentschaft (1586-91) wurde die ersten Vermessung Kursachsens durch den Markscheider Matthias Oeder fortgesetzt. Begonnen wurde 1586 mit der Landesaufnahme unter seinem Vater. Das Werk Oeders wurde von Balthasar Zimmermann bis 1633 fortgesetzt und weitestgehend vollendet.


Weblinks

  • Eintrag in der Sächsischen Biografie

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Swin Golf

thumb|Swin Golf Ball und Schläger

Swin Golf ist eine kommerzielle Weiterentwicklung und Vereinfachung des Golfsports. Abgeleitet ist es angeblich von einem alten bäuerlichen Spiel aus Frankreich. Ziel des Spiels ist es, den Ball mittels eines Schlägers mit möglichst wenig Schlägen vom Abschlag über eine Spielbahn von mindestens 80 Metern bis zu maximal 300 Meter in ein Loch zu befördern. Gespielt wird auf einem speziell dafür hergerichteten Gelände, welches ohne große Eingriffe in die Landschaften auf einer Fläche von 5 bis 10 ha erstellt werden kann. Der Schläger hat 3 Seiten, eine für lange Schläge, eine für höhere Schläge und eine für das Putten auf dem Grün.

1982 entwickelte Laurent de Vilmorin den Swin-Schläger und den Swin-Ball für die Spieler, die den Sport auf einfachem Wiesengelände ausüben wollen. Die Bewegung, der “Swin(g)”, ist die gleiche wie beim traditionellen Golf und lässt es zu, den Ball mit einem Schlag bis zu 120 Meter weit zu schlagen.

In Deutschland unterstützt die SwinGolf Deutschland GmbH die interessierten Betreiber bei der Projektierung, Planung und Ausstattung der Anlagen. Allerdings werden Teilnehmer und Betreiber hinsichtlich Regelwerk und Ausrüstung komplett an diese Firma gebunden. Daher ist umstritten, ob es sich um eine Sportart oder um ein kommerzielles Freizeitangebot handelt.

Gespielt werden kann derzeit auf über 13 Anlagen in Deutschland. Weitere Anlagen sind in Planung. Seit 2004 werden von den drei aktiven Vereinen deutsche Meisterschaften ausgetragen. Außerdem gibt es “internationale” Turniere auf französischen Anlagen.

Swin Golf ähnelt dem traditionellen Golf, es hebt sich aber von diesem durch eine Reihe von Merkmalen ab:

  • Gespielt werden kann sofort, ohne schwierige und lange Lernphasen.
  • Man spielt nur mit einem Universalschläger, anstatt einem ganzen Schläger-Satz.
  • Die Bälle sind größer, weicher (daher ungefährlicher) und schwimmfähig.
  • Swin Golf ist erheblich preisgünstiger als traditionelles Golf.


Weblinks

  • Übersicht über die Swin Golf-Anlagen in Deutschland
  • Artikel über Swin Golf im Golfsportmagazin
  • Video über Swin Golf in NWZ TV

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Max Weinberg

Max Weinberg (* 13. April 1951 in Newark, New Jersey) ist ein US-amerikanischer Musiker und seit 1975 der Schlagzeuger von Bruce Springsteens E Street Band. Seit 1993 ist der Sohn jüdischer Einwanderer der Bandleader der Studioband Max Weinberg Seven der Late Night Show Late Night with Conan O’Brien, in der er auch als Kleindarsteller bei Sketchen auftritt. Nach wie vor geht er aber immer noch mit der inzwischen reformierten E Street Band auf Tour.

Max Weinbergs Familie ist sehr musikalisch. So ist seine Schwester Nancy Winston Profi-Pianistin und Sängerin, die in New York City regelmäßig im Cafe Pierre, dem Plaza Hotel und anderen erstklassigen Piano-Bars auftritt. Weinbergs Sohn Jay ist Schlagzeuger und Tochter Ali ist Keyboarderin, die bei einem Auftritt von Springsteens E Street Band während der letzten Tournee einen Gastauftritt hatte.

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Gelakkumulator

Ein Gelakkumulator, auch Gelakku, ist eine besondere Form des Bleiakkumulators, bei dem durch Zusatz von Kieselsäure der Elektrolyt (flüssige Schwefelsäure) gebunden wird. Weil diese Art Akku vollständig verschlossen ist, ist es daher auch nicht möglich, Wasser nachzufüllen.

Der Vorteil besteht darin, dass man ihn lageunabhängig betreiben kann und dass er aufgrund der geschlossenen Bauweise sehr wartungsarm ist.

Ein Nachteil besteht aber darin, dass der Innenwiderstand höher als der von herkömmlichen Bleiakkus ist. Dadurch kann keine kurzzeitige Hochstromabgabe erfolgen, wie es zum Beispiel bei der Verwendung als Starterbatterie nötig ist.

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Die Mutter (Brecht)

Die Mutter. Leben der Revolutionärin Pelagea Wlassowa aus Twer ist ein Theaterstück, geschrieben von Bertolt Brecht nach dem gleichnamigen Roman von Maxim Gorki (1906/1907, deutsch 1907) unter Verwendung einer Dramatisierung von Günther Stark und Günther Weisenborn.

Am 31. Januar 1932 im Komödienhaus am Schiffbauerdamm mit Helene Weigel in der Hauptrolle uraufgeführt, handelt dieses Lehrstück von einer Frau „zwischen Arbeitslosigkeit, Lohnkürzungen, politischer Agitation und ‘Sachzwängen’“. [1]

Die Handlung von Gorkis Roman wurde von Brecht in die Zeit zwischen 1905 und 1917 verlagert. In 14 Szenen wird die Wandlung der unzufriedenen Arbeiterfrau zu einer entschiedenen Kommunistin dargestellt, die sich immer mehr auf die Seite ihres revolutionären Sohnes stellt.

Mutter, Die
Mutter, Die
Mutter, Die
Mutter, Die
Mutter, Die
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Ahmad ibn Yahya

Ahmad ibn Yahya (* 1895; 19. September 1962) war der vorletzte König der Zaiditen im Nordjemen (1948-1962).

Nach der Ermordung seines Vaters Yahya bin Muhammad (1904-1948) verbündete sich Ahmad mit den Stämmen des Nordjemen gegen die Putschisten und eroberte mit diesen im März 1948 die Hauptstadt Sanaa. Dies führte zu schweren Plünderungen in der Stadt. Die Putschisten und der von ihnen eingesetzte Herrscher al-Wazir wurden hingerichtet.

Auch Ahmad hielt die von seinem Vater eingeleitete Isolation des Landes aufrecht. Die allgemeine Rückständigkeit führte zum Niedergang der Landwirtschaft und zum Ausbruch von Hungersnöten. Dennoch begann mit Hilfe der UNO eine langsame Modernisierung der Infrastruktur, des Bildungs- und Gesundheitswesens. Die absolutistische Regierung Ahmads führte 1955 zu einer Revolte seines Bruders Saif ad-Din Abdallah, der Ahmad sogar zeitweilig in seiner Residenz in Taizz belagerte. Auch als Kronprinz Muhammad al-Badr, während eines Kuraufenthalts von Ahmad im Ausland, die Modernisierung mit Hilfe sowjetischer und chinesischer Berater zu beschleunigen suchte, wurden diese Bestrebungen von Ahmad unterdrückt. Allerdings wurde er bei einem Attentat im März 1961 schwer verwundet und übertrug die Regierung nun seinem Sohn Muhammad al-Badr, der nach dem Tod Ahmads (19. September 1962) auch König des Nordjemen wurde.

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Hessen Kassel

Die Bezeichnung Hessen Kassel steht für:

  • eine alternative Schreibweise der Landgrafschaft Hessen-Kassel
  • die Kurzform für den Fußballverein KSV Hessen Kassel

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