Maggie Wheeler

Maggie Wheeler (* 7. August 1961 in New York City als Maggie Jakobson) ist eine US-amerikanische Schauspielerin. Bekannt wurde sie als Nebendarstellerin in verschiedenen Sitcoms.


Karriere

1993 sprach Maggie Wheeler für die Rolle der Monica Geller in der späteren Erfolgsserie Friends vor. Sie bekam diese Rolle nicht, sollte jedoch den wiederkehrenden Charakter Janice, eine Parodie auf Fran Drescher, spielen. In der ersten Staffel noch Chandlers Freundin taucht sie – aus oft wahnwitzigen Gründen – in jeder der zehn Staffeln mindestens einmal als Überraschungsgast auf. Die nasale Stimme, mit der sie in dieser Rolle bekannt wurde, entspricht nicht ihrer normalen Sprechstimme.

In der Sitcom Ellen spielte sie in den ersten beiden Staffeln einen der Hauptcharaktere, Anita, eine enge Freundin der Protagonistin. Im Laufe der zweiten Staffel verlobt sich jedoch Anita, womit Maggie Wheeler aus der Serie ausschied.

Mitte der 90er Jahre sprach sie für die Rolle der Debra Barone in der Sitcom Alle lieben Raymond vor. Obwohl sie die Favoritin des Produzenten war, entschied der Fernsehsender CBS, dass Patricia Heaton die Rolle bekommen solle. Dennoch tauchte Wheeler in der Serie wiederholt als Debras Freundin Linda auf.

Maggie Wheeler hatte Gastauftritte bei vielen weiteren Fernsehserien, darunter auch bei Seinfeld, ebenfalls eine Sitcom, Akte X und Emergency Room. 2005 spielte sie neben David DeLuise in der Pilotfolge der NBC-Produktion The Sperm Donor. In Barbies Schwanensee verlieh sie in der englischen Originalfassung Odile ihre Stimme.


Privates

Maggie Wheeler hatte eine Beziehung mit dem durch Akte X bekannt gewordenen Schauspieler David Duchovny, bevor dieser Tea Leoni heiratete.


Weblinks

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Schaufenstergesetz

Schaufenstergesetz ist eine abwertend gemeinte Bezeichnung für Gesetze, die den Anschein erwecken, dass in bestimmten Bereichen politische Verbesserungen erfolgen, während sie in Wirklichkeit keine oder nur geringe Veränderungen bewirken. Solche Gesetze sollen in der Regel Forderungen von Wählern oder wichtigen Interessengruppen erfüllen; sie sind damit Vorstufe zum Populismus oder schon ein Teil davon.

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Maria Anna von Preußen

Maria Anna Friederike (* 17. März 1836; † 12. Juni 1918 in Frankfurt am Main) war eine Prinzessin von Preußen.


Leben

thumb|Maria Anna von Preußen

Sie war eine Tochter von Prinz Carl von Preußen und Prinzessin Marie Luise Alexandrine von Sachsen-Weimar-Eisenach.

Sie ehelichte Friedrich Wilhelm Georg Adolf von Hessen-Kassel, Sohn des Wilhelm von Hessen-Rumpenheim und Louise Charlotte Oldenburg, Prinzessin von Dänemark, am 26. Mai 1853 in Charlottenburg, Brandenburg.

Sie verstarb am 12. Juni 1918 mit 82 Jahren in Frankfurt am Main.


Nachkommen

  • Friedrich Wilhelm Nikolaus Karl (1854-1888)
  • Elisabeth Charlotte Alexandra (1861-1955)
  • Alexander Friedrich Wilhelm Albrecht (1863-1945)
  • Friedrich Karl Ludwig Konstantin (1868-1940)
  • Marie-Polyxene (1872-1882)
  • Sibylle Marguerite (1877-1925)

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Kabinett Kohl

Als Kabinett Kohl werden mehrere von Helmut Kohl jeweils auf eine CDU/CSU-FDP-Koalition gestützte Kabinette auf Bundesebene bezeichnet:

  • das erste Kabinett Kohls von 1982-1983, siehe Kabinett Kohl I
  • das zweite Kabinett Kohls von 1983-1987, siehe Kabinett Kohl II
  • das dritte Kabinett Kohls von 1987-1991, siehe Kabinett Kohl III
  • das vierte Kabinett Kohls von 1991-1994, siehe Kabinett Kohl IV
  • das fünfte Kabinett Kohls von 1994-1998, siehe Kabinett Kohl V

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Arbeitslosenverband Deutschland

Der Arbeitslosenverband Deutschland (ALV) ist ein Interessenverband, der 1990 in Leipzig gegründet wurde, um die Interessen der Menschen zu vertreten, die durch den Abbau zahlloser Betriebe in der ehemaligen DDR arbeitslos wurden. Er hat Landesverbände in allen fünf neuen Bundesländern. Vorsitzende ist Marion Drögsler (Berlin; Stand 2006).

Der ALV versteht sich als freiwilliger, konfessionell weltanschaulich und parteipolitisch unabhängiger Zusammenschluss von Bürgerinnen und Bürgern mit dem Zweck der Förderung, Fürsorge, Wohlfahrt und sozial-politischen Interessenvertretung der von Arbeits- und Erwerbslosigkeit betroffenen und bedrohten Personen sowie von anderen sozial benachteiligten oder durch Armut hilfebedürftigen Menschen, einschließlich von Kindern und Jugendlichen.


Weblinks

  • offizieller Web-Auftritt
  • Web-Auftritt des Landesverbandes Berlin

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Timotheus Compenius

Timotheus Compenius (*  ??; † um 1607) war ein deutscher Orgelbauer.

Er war der Bruder des Orgelbauers Heinrich Compenius der Ältere.

1588 war er Orgelbauer und Organist in Staffelstein.

Nachgewiesene Werke:

  • 1593 Staffelstein (Reparatur)
  • 1594 Eggolfsheim
  • 1597 Bayreuth (Stadtkirche)
  • 1597 Creußen
  • 1599 Bayreuth (Spital)
  • 1607 Hof (St. Michaelskirche).

Compenius, Timotheus
Compenius, Timotheus
Compenius, Timotheus
Compenius, Timotheus

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Anna Wintour

Anna Wintour (* 3. November 1949 in London) ist seit dem Jahr 1988 Chefin der US-amerikanischen Ausgabe der VOGUE. Ihre Karriere begann sie 1970 bei der Zeitschrift Harper’s Bazaar. 1986 wurde sie Redakteurin der britischen Vogue, 1987 der House and Garden.


Familie

Anna Wintours Vater, Charles Vere Wintour, war Journalist bei „The Evening Standard“ und erstmalig verheiratet mit Eleanor („Nonie“) Trego Baker, der Tochter eines Harvard Jura-Professors, die er 1940 heiratete und von der er sich 1979 scheiden ließ. Ihre Stiefmutter ist Audrey Slaughter, eine Journalistin, die bekannt ist für die Gründungen von Magazinen wie „Honey“ und „Petticoat“.

Sie hat vier Geschwister, von denen heute noch drei am Leben sind: James Charles, der Generaldirektor des „Gravesham Borough Council“, Nora Hilary, die Direktorin von „Public Services International“ in Genf und Patrick Walter, Politikjournalist. Ihr ältester Bruder, Gerald Jackson Wintour, starb als Kind.


Kindheit & Jugend

Anna Wintour besuchte die „North London Collegiate School“.


Karriere

Mit 16 Jahren verließ sie das „North London Collegiate“. Sie entschied sich, nicht aufs College zu gehen, sondern machte eine Ausbildung bei Harrods in London.

Ihre Karriere als Mode-Journalistin begann sie 1970, als „Harper’s Bazaar“ kurzzeitig mit „Queen“ zu „Harpers & Queen“ fusionierte. Dort baute sie neue, innovative Locations für Aufnahmen auf. Beispielsweise stellte sie die Werke Renoirs und Matets mit Models in go-go Boota dar. Nach einer kurzen Zeit bei einem Magazin namens „Savvy“ beschloss Wintour 1975 eine Nachwuchs-Moderedakteurin bei „Harper’s Bazaar“ in New York zu werden.

1986 wurde sie Redakteurin der britischen Vogue und von „House & Garden“ im folgenden Jahr.

Unter ihrer Führung konzentrierte sich das Magazin wieder ausschließlich auf Mode. Die Septemberausgabe 2004 hatte einen Inhalt von 832 Seiten und war damit das dickste, monatlich veröffentlichte Magazin, was bis dahin erschienen war.

Wintour ist auch verantwortlich für die Einführung der drei Schwester-Magazine: Teen Vogue, Vogue Living und Men’s Vogue. Ihr Engagement, das maßgeblich für den Erfolg des Magazines verantwortlich war, verhalf ihr zum Titel „Editor of the Year“.

Anna Wintour wurde über die Jahre die stärkste und mächtigste Frau der Mode-Branche, sie setzt Trends und fördert neue Designer. „The Guardian“ nannte sie „unofficial mayoress of New York City“ - also „die inoffizielle Bürgermeisterin New Yorks“. Sie hat großen Anteil am Erfolg von Designern wie John Galliano (Christian Dior) oder Michael Kors.


Privatleben

Sie heiratete den Kinder-Psychologen David Shaffer 1984 und bekam mit ihm zwei Kinder, Charles Charlie und Katherine. Das Paar ließ sich 1999 scheiden.

Wintour ist Kuratorin des „Metropolitan Museum of Art“ in New York. Sie gründete außerdem den „CFDA/Vogue Fund“, um unbekannte Designer zu fördern.


Literatur

  • Jerry Oppenheimer: Front Row: Anna Wintour. The Cool Life and Hot Times of Vogue’s Editor in Chief. St. Martin’s Press, New York 2005, ISBN 0312323107


Weblinks

  • http://www.vogue.de/vogue/5/1/content/04104/index.php
  • http://zeus.zeit.de/text/2004/41/Vogue_41

Wintour, Anna
Wintour, Anna
Wintour, Anna

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Petersau

Die Petersau (gesprochen: Peters-Au) ist eine Flussaue des Rheins. Sie liegt linksrheinisch zwischen den Städten Ludwigshafen und Worms und gehört zur Stadt Frankenthal (Pfalz). Auf der Petersau befinden sich neben einer ausgeprägten Auenlandschaft noch ein Reiterhof (Hofgut Petersau) und eine Fabrik zur Herstellung von Kartoffelchips.

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Edelzell

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Kassel
Landkreis: Fulda
Einwohner: 2.449 (31. Mai 2002), davon männlich: 1.182, weiblich: 1.267
Postleitzahl: 36043
Vorwahl: 0661
Geografische Lage:
Kfz-Kennzeichen: FD
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Florenberger Straße 5
36043 Fulda
Politik
Ortsvorsteherin: Kerstin Hirsch

Edelzell ist der größte Stadtteil von Fulda in Osthessen.


Infrastruktur und Verkehr

Edelzell ist etwa 3 km vom Stadtzentrum Fuldas entfernt und wird durch die Stadtbuslinien 4 Edelzell und 7 Engelhelms angefahren.


Nachbargemeinden

Die Nachbargemeinden sind im Norden die Stadt Fulda, im Osten Pilgerzell, im Süden Engelhelms und im Süd-Westen Bronnzell.


Weblinks

  • Informationen über Edelzell
  • Detaillierte Beschreibung auf Fulda.de

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Leichenfänger

Ein Leichenfänger ist ein Begriff aus der Nautik. Er hindert eine Schiffsbesatzung daran, dass sie schlafend bei schwerem Seegang aus der Koje fällt. Außen angebracht verhindert er, dass die sogenannten Seeleichen (Personen, die von der Seekrankheit befallen sind) über Bord gehen. Er kann sowohl ein Netz, als auch eine Reling sein.

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